Rechtsanwälte


dr david einhaus

Rechtsanwalt Dr. David Einhaus (Partner)

Dr. David Einhaus ist als dreifacher Fachanwalt (für Internationales Wirtschaftsrecht, für Handels- und Gesellschaftsrecht, für Steuerrecht) Referatsleiter für das nationale und internationale Wirtschaftsrecht, insbesondere Gesellschafts- und Handelsrecht sowie Steuerrecht. Dazu gehört auch die grenzüberschreitende Vertragsgestaltung, insbesondere bei M&A-Transaktionen und Unternehmensnachfolge. Das Insolvenz- und Sanierungsrecht samt Restrukturierung von Unternehmen fällt ebenso in die Zuständigkeit von Dr. Einhaus, der in diesem Gebiet promoviert hat.

Wegen seiner Zulassung auch in Italien (Avvocato) liegt einer der Schwerpunkte auf Italien.

Beschreibung

Durch die intensive Beschäftigung mit dem internationalen Rechtsverkehr ist Dr. Einhaus auch für Internationales, insbesondere für Europäisches Zivilverfahrensrecht (z.B. internationale Mahnverfahren) zuständig. Auf diesen Gebieten sind seine Kenntnisse und Erfahrungen auch von Unternehmern und Juristen gefragt. So ist Dr. Einhaus unter Anderem als Dozent der DeutschenAnwaltAkademie (DAA), der Haufe Akademie, der Rechtsanwaltkammer Freiburg und der Allianz Makler Akademie tätig.

Daneben ist er als Dozent bei der Europäischen Rechtsakademie (ERA), u.A. in Trier, Warschau und Riga tätig. Gemeinsam mit dem Steuerberater Marco Sarcoli ist Dr. David Einhaus Partner der „Dr. Einhaus, Sarcoli & Partner, Rechtsanwälte, Steuerberater“ Partnerschaftsgesellschaft, die in allen steuerlichen Belangen, insbesondere auch die über die Rechtsberatung hinausgehenden Leistungen wie Buchhaltung und Jahresabschlüsse, zur Verfügung steht.

Seit 2007 ist Dr. Einhaus befugt, den Titel Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht zu führen. Im Jahre 2012 wurde ihm auch der Titel Fachanwalt für Steuerrecht verliehen. Seit 2014 ist er Dozent der DeutscheAnwaltAkademie (DAA) im neuen Fachanwaltslehrgang für Internationales Wirtschaftsrecht. Seit 2016 ist er selbst Fachanwalt für Internationales Wirtschaftsrecht und hat daher die maximal mögliche Anzahl an Fachanwaltschaften erreicht.

Lebenslauf

David Einhaus wurde im Jahr 1971 in Freiburg im Breisgau geboren. Er ist verheiratet und ist Vater von 5 Kindern.

Ausbildung und Werdegang:
1990: Abitur.
1990-1995: Studium der Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg
1995-1997: Referendarsausbildung in Freiburg, Abschluss mit Assessorexamen.
1996: Wahlstation in einer europarechtlich ausgerichteten Kanzlei in Rom.

1997-1998:
Tätigkeit als deutscher Rechtsanwalt (Zulassung am LG Freiburg) in Rom.

1998:
Veröffentlichung des Beitrages “UN-Kaufrecht für Unternehmer” im Wirtschaftsreport 5-6 der deutsch-italienischen Handelskammer Mailand. Veröffentlichung des Aufsatzes “das italienische Leistungsbefehlsverfahren” im Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft für Internationalen Rechtsverkehr im Deutschen AnwaltVerein Nr.16.

1999:
Veröffentlichung des Aufsatzes “das italienische Leistungsbefehlsverfahren” im Anwaltsblatt 3/99.
Veröffentlichung des Aufsatzes “Die internationale Reichweite des deutschen Mahnverfahrens” im Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft für Internationalen Rechtsverkehr im Deutschen AnwaltVerein Nr.18.
Im Mai Vortrag für die Europäische Anwaltsorganisation DACH über die neue Niederlassungsrichtlinie 98/5/EG in München.
Im Oktober Bestehen der aus drei Klausuren der Rechtsgebiete Verwaltungsrecht, Zivilrecht und Zivilverfahrensrechts in italienischer Sprache bestehende schriftliche Eignungsprüfung für EU-Anwälte in Rom.

2000:
Im Januar Bestehen der mündlichen Eignungsprüfung in Rom; seither als “Avvocato” nach Auskunft durch die Rechtsanwaltskammer Freiburg der dort einzig bekannte auch in Italien unbeschränkt zugelassene Rechtsanwalt des Kammerbezirks. Veröffentlichung des Beitrags “Die Richtlinie 98/5/EG zur Erleichterung der ständigen Ausübung des Rechtsanwaltsberufs im Ausland” in der DACH-Schriftenreihe Nr.13 mit dem Titel “Das künftige Berufsbild des Anwalts in Europa”, erschienen beim Verlag Dr.Otto Schmidt, Köln.

2001:
Beginn der Dissertation mit dem Thema “Reformentwicklung im italienischen Insolvenzrecht” an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

2002:
Zulassung zum Oberlandesgericht Karlsruhe.

2004:
Abschluss der Promotion an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2006:
Vereidigung zum Urkundenübersetzer für das Land Baden-Württemberg durch den Präsidenten des Landgerichts Freiburg.
Teilnahme am Fachanwaltslehrgang für Handels- und Gesellschaftsrecht in Hamburg.

2007:
Verleihung der Befugnis, die Bezeichnung “Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht” zu führen, durch die Rechtsanwaltskammer Freiburg.

2008:
Veröffentlichung des Aufsatzes “Qual der Wahl: Europäisches oder internationales deutsches Mahnverfahren?” zum neuen Europäischen Mahnverfahren und zum internationalen deutschen Mahnverfahren in der Fachzeitschrift IPRax (Praxis des Internationalen Privat- und Verfahrensrechts) und Vortrag zu diesem Thema bei der Europäischen Rechtsakademie (ERA) in Trier.

2011:
Bestehen der Prüfung zum Fachanwalt für Steuerrecht.
Veröffentlichung des Aufsatzes “Erste Erfahrungen mit dem Europäischen Zahlungsbefehl” in der Europäischen Zeitschrift für Wirtschaftsrecht 2011, S. 865 ff.

2012:
Verleihung der Befugnis, die Bezeichnung “Fachanwalt für Steuerrecht” zu führen, durch die Rechtsanwaltskammer Freiburg.

Seit 2014:
Dozent im neuen Fachanwaltslehrgang für Internationales Wirtschaftsrecht der DeutscheAnwaltAkademie (DAA) in Düsseldorf und München.

2015:
Dozent auf dem Kongress “Internationales Steuerrecht” der DeutscheAnwaltAkademie (DAA) in Spanien zum Thema “Italienisches Steuerrecht”.
Dozent im  Fachanwaltslehrgang für Internationales Wirtschaftsrecht der DeutscheAnwaltAkademie (DAA) in München und Hamburg.
Dr. Einhaus absolviert den Fachanwaltslehrgang für Internationales Wirtschaftsrecht erfolgreich und stellte bei der Rechtsanwaltskammer Freiburg den Antrag auf Verleihung der Befugnis, die Bezeichnung “Fachanwalt für Internationales Wirtschaftsrecht” zu führen.
Im November 2015 Dozent der Europäischen Rechtsakademie (ERA) und der Polnischen Anwaltskammer zum Internationalen Prozess- und Zivilverfahrensrecht in Warschau (Polen).

2016:
Verleihung der Befugnis, die Bezeichnung “Fachanwalt für internationales Wirtschaftsrecht” zu führen, durch die Rechtsanwaltskammer Freiburg.

2017:
Im Dezember Dozent bei der Veranstaltung des lettischen Justizministeriums “Civil Procedure – topical issues of Latvian and Cross- border regulation” in Riga (Lettland) zur Ausbildung der lettischen Justiz, insbesondere der Gerichtsvollzieher zur Darstellung des Themas „Enforcement documents in all EU civil matters regulations“.

Dozent im  Fachanwaltslehrgang für Internationales Wirtschaftsrecht der DeutscheAnwaltAkademie (DAA) in Frankfurt a.M.

2019:

Teilnahme am 10. Deutsch-Italienisches Anwaltsseminar  bei der Villa Vigoni am Comosee. Vortrag zum Thema „grenzüberschreitende Zwangsvollstreckung“

Teilnahme an der Tagung der Deutsch-Italienische Juristenvereinigung (DIJV) und Vortrag zum Thema „Grenzüberschreitende Beitreibung von Schadenersatzansprüchen (IZPR unter Einschluss von Fragen des IPR)“.

Veröffentlichungen

“Die Internationale Reichweite des deutschen Mahnverfahrens im Anwendungsbereich des EuGVÜ”
Ein u.A. im deutschen “Anwaltsblatt” (2000, S.577 ff.) veröffentlichter und im Standardkommentar zur Zivilprozessordnung “Thomas/Putzo” (23.A.) zitierter juristischer Fachartikel zur effektiven Verfolgung von Zahlungsansprüchen über die Grenzen der EU-Staaten hinweg.

“UN-Kaufrecht für Unternehmer”
Ein Überblick über das im internationalen Warenhandel aufgrund seiner regelmäßig automatischen Anwendbarkeit äußerst bedeutende UN-Kaufrecht für Unternehmer; veröffentlicht von der deutsch-italienischen Handelskammer in Mailand.

“Die Richtlinie 98/5/EG zur Erleichterung der ständigen Berufsausübung des Rechtsanwaltsberufs im Ausland”
Entsprechend dem Titel werden die Regelungen und die Auswirkungen der Liberalisierung des anwaltlichen Berufsrechts der Anwälte von dem selbst durch die Zulassung in der BRD und Italien zugelassenen, unmittelbar betroffenen Autor eingehend betrachtet, erläutert und gewürdigt. Veröffentlicht in der DACH-Schriftenreihe Nr.13 des Verlags Dr.Otto Schmidt, Köln.

“Die „außerordentliche Verwaltung“ („amministrazione straordinaria“) des reformierten italienischen Insolvenzrechts.”
Im Jahr 2004 gab es in Italien einige Großinsolvenzen, namentlich „Parmalat“ und „Volare“ die, die Regierung Berlusconi veranlasste, das Sonderinsolvenzverfahren für Großunternehmen mehrfach zu ändern. Die gesetzliche Intervention der Industriepolitik in die Krise ist aus deutscher Sicht so ungewöhnlich wie interessant. Das Verfahren enthält auch bemerkenswerte Regelungen zur Konzern- und Gesellschaftsinsolvenz, die aus Sicht des Praktikers anhand der o.g. Insolvenzen dargestellt werden. Veröffentlicht im Mitteilungsblatt 2/2004 der ARGE für Internationalen Rechtsverkehr im deutschen Anwaltverein, S. 87.

“Die „außerordentliche Verwaltung“ („amministrazione straordinaria“) des reformierten italienischen Insolvenzrechts.”
Die Dissertation von Rechtsanwalt und Avvocato David Einhaus, Freiburg, hat die außerordentliche Verwaltung von Großunternehmen in der Krise (amministrazione straordinaria) zum Gegenstand. Nach einem wertvollen, einführenden Überblick über das gesamte Insolvenzrecht Italiens mit seinen insgesamt fünf verschiedenen Verfahren befasst sich der Verfasser eingehend mit dem industriepolitischen Sonderfahren der außerordentlichen Verwaltung von Großunternehmen in der Krise, das bereits 1979 durch die sogenannte Legge Prodi eingeführt und 1999 umfassend reformiert wurde. Die erst nach dem Zusammenbruch des PARMALAT-Konzerns im Jahre 2004 in Kraft getretene Legge Marzano ist dabei bereits eingearbeitet. Die dadurch sehr aktuelle wissenschaftliche Betrachtung erfolgt auch aus dem Blickwinkel des deutschen und europäischen Rechts. Im Zentrum der Betrachtung steht die Frage der Vermeidung des Konkurses durch die Neue außerordentliche Verwaltung. Veröffentlicht im AIS-Verlag, ISBN 3 – 928633 – 01 -5. Preis: EUR 25,80 zzgl. Versand (in Abweichung von u.g. Schutzgebühr).

“Europäisches Mahnverfahren: grenzüberschreitende Verweisung bei Unzuständigkeit? – Stellungnahme zu Sujecki, EuZW 2005, 45.”
Die Europäische Kommission hat einen Verordnungsvorschlag zu einem Europäischen Mahnverfahren vorgelegt. Der Autor befasst sich mit einer ersten, aus dem o.g. Titel ersichtlichen Stellungnahme zum Verordnungsvorschlag und bringt dabei die umfassenden Erfahrungen der Kanzlei ein. Veröffentlicht in EuZW 2005, S. 165.

“Qual der Wahl: Europäisches oder internationales deutsches Mahnverfahren?”
Das neue Europäische Mahnverfahren wird mit dem deutschen Internationalen Mahnverfahren verglichen. Beide können zukünftig genutzt werden, sodass die Betrachtung der Vor- und Nachteile so wie ein Ausblick auf die möglichen Probleme bei deren Anwendung wichtig ist. Veröffentlicht in der Fachzeitschrift Praxis des internationalen Privat- und Verfahrensrechts (IPRax) 2008, S. 323 ff.

“Erste Erfahrungen mit dem Europäischen Zahlungsbefehl – Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten”
Nach knapp drei Jahren seit Inkrafttreten des Europäischen Mahnverfahrens gibt der Autor aufgrund seiner intensiven Tätigkeit im Bereich der grenzüberschreitenden Tätigkeit einen Überblick über die ersten Erfahrungen, die Anwendungsprobleme und den Verbesserungsbedarf. Veröffentlicht in EuZW 2011, S. 865.

“Erfahrungsbericht zur steuerlichen Rechtsberatung im Verhältnis Deutschland-Italien und aktuelle Entwicklungen”
Arbeitsgemeinschaft Steuerrecht im DAV (Hrsg.), Steueranwalt International 2015/2015, S. 127.

„Die revidierte EuGFVO im System des europäischen Zivilverfahrensrechts. Kommentar und Praxisbericht“, RIW 2018, S. 631-634.

Berufsvereinigungen und Arbeitsgemeinschaften

Deutsch-italienische Juristenvereinigung/Vereinigung für den Gedankenaustausch zwischen deutschen und italienischen Juristen e.V.
Arbeitsgemeinschaft Internationales Wirtschaftsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV)
Arbeitsgemeinschaft Handels- und Gesellschaftsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV)
Arbeitsgemeinschaft Steuerrecht im Deutschen Anwaltsverein (DAV)
Associazione Internazionale Giuristi Lingua Italiana (Internationale Vereinigung der italienischsprachigen Juristen – AIGLI)
DACH -Europäische Anwaltsvereinigung

Darüber hinaus ist Dr. Avv. Einhaus vereidigter Urkundenübersetzer für die italienische Sprache. Insbesondere bei juristischen Dokumenten, zum Beispiel bei komplexen Verträgen, ist dies von erheblichem Wert für die Qualität der Übersetzung und von erheblicher Bedeutung für den Anwender bzw. Nutzer des Dokuments.

Dr Ulrich Hansen

Rechtsanwalt Dr. Ulrich Hansen (Partner)

Dr. Hansen ist für die Vertretung in allen gerichtlichen und außergerichtlichen Angelegenheiten, für das Arbeitsrecht, insbesondere das Kündigungsschutzrecht, die Abfindungen, das Mitbestimmungs- und Betriebsverfassungsrecht, die Teilzeitarbeitsverträge, das Befristungsrecht, die Handelsvertreterverträge und die Arbeitsvertragsprüfung – Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) im Arbeitsvertrag – zuständig.

Außerdem berät Dr. Hansen in den Rechtsgebieten Handels- und Gesellschafts-, Europarecht und Internationales Privatrecht und allgemeines Zivilrecht.

Außer Deutsch, spricht er fließend Französisch, Italienisch, Norwegisch und Englisch.

Lebenslauf

Studium und Referendariat in Freiburg
Zulassung als Rechtsanwalt seit 1979
Amtsgericht -Landgericht – Oberlandesgericht
Fachanwalt für Arbeitsrecht seit 1995
Vertrauensanwalt des italienischen Konsulats Freiburg
Träger des Ordens „Stella Della Solidarietà Italiana“

Berufsvereinigungen und Arbeitsgemeinschaften

Deutsch-italienische Juristenvereinigung/Vereinigung für den Gedankenaustausch zwischen deutschen und italienischen Juristen e.V.

  • Mitglied des Deutschen Anwaltsvereins (DAV)
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft internationaler Rechtsverkehr
  • Mitglied ALTA JURIS INTERNATIONAL und REGIONAL
  • Mitglied CLUB D’AFFAIRES FRANCO-ALLMAND (Deutsch-französischer Wirtschaftsclub Oberrhein)
  • Mitglied DEUTSCH-NORDISCHE JURISTENVEREINIGUNG E.V.
  • Mitglied des Vereins zur Förderung des Frankreich-Zentrums der Universität Freiburg i.Br. e.V.
Susan Salar

Rechtsanwältin Susan Salar

Als Fachanwältin für Arbeitsrecht ist Rechtsanwältin Salar insbesondere auf den Bereich des Kündigungsschutzrechts spezialisiert. Sie berät und vertritt sowohl Arbeitnehmer wie Arbeitgeber gerichtlich und außergerichtlich in allen arbeitsrechtlichen Bereichen.

Zudem bringt Rechtsanwältin Salar langjährige Erfahrung im Bereich des Grenzgängerrechts (Deutschland/Frankreich) mit; sie betreut insbesondere in Deutschland tätige Arbeitnehmer, die in Frankreich wohnen, in allen arbeitsrechtlichen und sozialrechtlichen Belangen.

Neben dem Arbeitsrecht ist Susan Salar noch im allgemeinen Zivilrecht, Arzthaftungsrecht und Sozialrecht tätig.

Rechtsanwältin Salar ist als angestellte Rechtsanwältin tätig.

Beschreibung

Als Fachanwältin für Arbeitsrecht berät und vertritt Frau Salar sie insbesondere in folgenden Bereichen:

 

Arbeitsvertragsrecht:

- Fertigung von Arbeitsverträgen

- Überprüfung von Arbeitsverträgen (insbesondere unter dem Blickwinkel der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)

- Vertragsänderungen

Kündigungsschutzrecht:

- außerordentliche, fristlose Kündigung

- ordentliche Kündigung

- Kündigungsschutz durch Kündigungsschutzgesetz (betriebs- personen- und verhaltensbedingte Kündigung)

Änderungskündigung

Abfindung

Aufhebungs- und Abwicklungsverträge

Abmahnung

Betriebsübergang

Auch bei Fragen zur Elternzeit oder des Mutterschutzrechts, Fragen zum Mitbestimmungs- und Betriebsverfassungsrecht, Prüfung der Versetzung/Umgruppierung, Prüfung Ihres Arbeitszeugnisses steht Ihnen Rechtsanwältin Salar beratend zur Seite.

Sie spricht Deutsch, Französisch und Englisch.

Lebenslauf

Rechtsanwältin Salar wurde in Freiburg in Breisgau geboren. Sie ist verheiratet und hat 2 Kinder.

  • Studium der Rechtswissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg
  • Referendarausbildung in Freiburg, Abschluss mit Assessorexamen
  • Zulassung als Rechtsanwältin seit 1999
  • Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2004

Berufsvereinigungen und Arbeitsgemeinschaften

  • Mitglied des Deutschen Anwaltsvereins (DAV)
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht,
  • Mitglied des Freiburger Rechtsanwaltsvereins
  • Mitglied des Vorstands der CDA (Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft) Breisgau-Hochschwarzwald
Patrizia Cutaia

Rechtsanwältin Patrizia Cutaia

Rechtsanwältin Cutaia betreut im Büro Dr. Einhaus & Partner die familien- und erbrechtlichen Mandate.

Wenn es in der Familie oder in der Verwandtschaft zu Streit kommt, greift das Familienrecht oder in Situationen der Nachlassregelung das Erbrecht. Gerade im familiären Bereich kann es immer wieder zu Unklarheiten oder Auseinandersetzungen auf diesem Gebiet kommen.

Familienrecht ist ein sehr sensibles Rechtsgebiet, das ein hohes Maß an fachlicher, auch fachbereichsübergreifender Kompetenz und Einfühlungsvermögen fordert.

Entsprechendes gilt für das Erbrecht, welches auch im Hinblick eines umfassenden Vermögensschutzes kompetenter anwaltlicher Beratung bedarf.  

Rechtsanwältin Cutaia ist für die Vertretung in allen gerichtlichen und außergerichtlichen Angelegenheiten im Bereich Familienrecht und Erbrecht zuständig. 

Außerdem berät Rechtsanwältin Cutaia auch in anderen Rechtsgebieten des Zivilrechts, vor allem bei internationalen, grenzüberschreitenden Sachverhalten.

Sie spricht Deutsch, Italienisch, Spanisch, Englisch und Französisch.

Rechtsanwältin Cutaia ist als selbständige Mitarbeiterin in der Kanzlei Dr. Einhaus & Partner tätig.

Lebenslauf

  • Studium und Referendariat in Hamburg und Freiburg
  • Zulassung als Rechtsanwältin seit 2000
  • Tätigkeit in der Rechtsanwaltskanzlei Studio Magazzu, Palermo/Italien

Tätigkeiten im Familienrecht

  • Gestaltung von Eheverträgen
  • rechtliche Beratung und Vertretung im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung
  • Vermögensauseinandersetzung bei Trennung und Scheidung
  • Durchsetzung familienrechtlicher Ansprüche, wie z. B. Unterhalt, Zugewinnausgleich, Gesamtschuldnerausgleich
  • Regelung der Hausratsverteilung,
  • Regelung von Umgang- und Sorgerecht
  • Beratung und Vertretung bei der Auseinandersetzung nichtehelicher Lebensgemeinschaften
  • Gestaltung familiengesellschaftsrechtlicher Verträge oder von Unternehmensbeteiligungen
  • Regelung der Unternehmensnachfolge (Familienpool)
  • Internationale Ehe- und Kindschaftssachen

Tätigkeiten Erbrecht

  • Gestaltung von Erbverträgen
  • Beratung und Vertretung von Erbengemeinschaften
  • Nachlassverfahren
  • Erbscheinverfahren
  • Pflichtteilsrecht
  • Vermögensnachfolge
  • Internationales Erbrecht

Berufsvereinigungen und Arbeitsgemeinschaften

  • Mitglied des Deutschen Anwaltsvereins (DAV)
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht
  • Mitglied des Freiburger Anwaltsvereins
  • Mitglied bei Anwältinnen ohne Grenzen e.V.
  • Mitglied beim Centro Culturale Italiano e.V.
  • Mitglied bei Amnesty International e.V.
Avv Enza Ciccarello

Avv. Enza Ciccarello

Die italienische Anwältin Enza Ciccarello hat ihre Zulassung in Catania sowie als niedergelassene europäische Rechtsanwältin in Freiburg. Vor allem ist sie im italienischen Zivilrecht tätig, insbesondere in Erbrecht, Immobilienrecht, Mietrecht, Familienrecht und Vollstreckungsrecht, jeweils mit grenzüberschreitendem Bezug. Sie berät ihre Mandanten in diesen Rechtsgebieten und vertritt diese vor Gericht in Italien und Deutschland. Weiterhin betreut sie auch Unternehmen in internationalen Angelegenheiten.
Im Jahr 2020 absolviert Rechtsanwältin Ciccarello den Fachanwaltslehrgang für Erbrecht. Schließlich befasst sie sich mit dem Versicherungs- und Schadenersatzrecht und der grenzüberschreitenden Durchsetzung, insbesondere in Italien.

Avv. Enza Ciccarello ist als angestellte Rechtsanwältin tätig.

Alexander Mertelsmann

Rechtsanwalt Alexander Mertelsmann LL.M. (Fordham/USA) Attorney at law, New York

Rechtsanwalt Mertelsmann ist bei Dr. Einhaus & Partner im Bereich des Wirtschaftsrechts für das Wettbewerbsrecht und für den gewerblichen Rechtsschutz zuständig. Dazu gehören u. A. alle Fragen des Urheberrechts und des Markenrechts. Zu seinen Schwerpunkten gehört auch das internationale Wirtschaftsrecht, wobei er insbesondere mit grenzüberschreitenden Angelegenheiten mit Bezug zum U.S. amerikanischen bzw. angelsächsischen Rechtskreis betraut ist.  Daneben ist er auch im Bereich des Handels- und Gesellschaftsrechts, insbesondere auch grenzüberschreitende M&A und des allgemeinen Zivilrechts tätig. Seine Qualifikation im US-amerikanischen Recht erlaubt insbesondere die sachgerechte Bearbeitung grenzüberschreitender Fälle und die Interessensvertretung in den U.S.A. .

Rechtsanwalt Mertelsmann ist in Bürogemeinschaft tätig.

Fabian Carlesso v2

Rechtsanwalt Fabian Carlesso

Fabian Carlesso ist seit Dezember 2019 als Rechtsanwalt für die Kanzlei Dr. Einhaus & Partner tätig. In sein Kompetenzfeld fallen insbesondere das Private Baurecht, Werkvertragsrecht sowie Immobilienvertragsrecht. Ferner berät er unsere Mandantschaft in Belangen der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, des Handels- und Gesellschaftsrechts, Steuerrechts sowie Transport- und Logistikrechts. Daneben betreut er auch das Insolvenzrecht für Unternehmer.

Die Mandantschaft profitiert wesentlich von Fabian Carlessos Mehrsprachigkeit, die sich neben dem Deutschen auch auf das Italienische sowie das Englische erstreckt.

Heute ist Fabian Carlesso Mitglied des Deutschen Anwaltsvereins (DAV) und Mitglied des Freiburger Anwaltsvereins.

Rechtsanwalt Carlesso ist als angestellter Rechtsanwalt tätig.

Lebenslauf

Rechtsanwalt Carlesso wurde 1992 in Conegliano (Italien) geboren.

Das Studium der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt im Handels- und Wirtschaftsrecht absolvierte Fabian Carlesso an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Das daran anschließende, zweijährige Rechtsreferendariat durchlief er im Bezirk des OLG Karlsruhe an der Stammdienststelle LG Waldshut-Tiengen.

Seit dem Jahre 2019 ist Fabian Carlesso als Rechtsanwalt zugelassen.

2020: Fachanwaltslehrgang im Steuerrecht.

Berufsvereinigungen und Arbeitsgemeinschaften

  • Deutschen Anwaltsvereins (DAV)
  • Freiburger Anwaltsvereins

Tätigkeitsschwerpunkte

  • Steuerrecht
  • Insolvenzrecht
  • Bau- und Werkvertragsrecht
  • Immobilienvertragsrecht
  • Nationale / Internationale Zwangsvollstreckung
  • Allgemeines Zivilrecht

Mitarbeitende


Rosanna Urban

Rosanna Urban

Rosanna Urban ist seit 2012 als Rechtsanwaltsfachangestellt bei Dr. Enhaus & Partner tätig.

Als gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte übernimmt sie Tätigkeiten in der Verwaltung und der Organisation. Insbesondere unterstützt sie  die für Forderungsbeitreibungen und Zwangsvollstreckungen zuständigen Rechtsanwälte.

Sie spricht Deutsch, Englisch und Italienisch.

Simona Grillo

Simona Grillo

Simona Grillo befindet sich im dritten Jahr ihrer Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten. Sie unterstützt unser Team tatkräftig seit 2017.

Sie spricht Deutsch, Italienisch, Spanisch und Englisch.